Immobilienfonds: Sonderregelung im Investmentsteuergesetz 

Sonderregelung im Investmentsteuergesetz : Belastung oder Entlastung von Anlegern?

Bis zum Ende des vergangenen Jahres wurde Rendite aus Immobilienfonds nach dem Prinzip der Transparenz besteuert. Immobilien waren daher für viele Anleger der Grund, sich näher mit einer Fondsgesellschaft zu beschäftigen. Siegfried Nehls, der als Gründer und Vorstand die Berliner SANUS AG leitet, sieht die Veränderung der Besteuerung skeptisch.

„Bisher lag die steuerliche Verpflichtung auf die Fonds selbst bei Null. Lediglich die Kapitalerträge wurden zu 25% versteuert. Mit der neuen Regelung im Investmentsteuergesetz wird der Fonds zusätzlich mit 15% besteuert. Das gilt sowohl bei Gewinnen aus Vermietungen wie aus Veräußerungen.“

Die Höhe der gesamten Steuer bei Anlagen in einer Fondsgesellschaft richtet sich sehr nach der Art der Fonds und nach ihrem Schwerpunkt. Offene Immobilienfonds sind bei inländisch erzielten Erträgen bis zu 60%, bei ausländisch erzielten Ausschüttungen bis zu 80% steuerfrei. Das erklärte gesetzgeberische Ziel soll keine Mehrbelastung für den Anleger nach sich ziehen. In der Realität zahlt der Kleinanleger dennoch bis zu 3 Euro mehr Steuern, als es vor der Reform des Investmentsteuergesetzes der Fall war.

Bestandsinvestoren verlieren ihren Bestandsschutz

Bis zum Jahr 2009 waren alle Erträge aus offenen Immobilienfonds steuerfrei. Die Basis war, dass die Anteile länger als 12 Monate gehalten wurden. Bis zur Gesetzesänderung blieb der Bestandsschutz erhalten. „Doch jetzt wird er aufgehoben“, weiß Siegfried Nehls. „Ebenso wurde die steuerfreie Veräußerung von Immobilien nach einer Haltezeit von 10 Jahren gestrichen.“ Die SANUS AG sieht diese Änderungen vor allem als Risiko für private Investoren, denen bei Vermietung und Verkauf bisher eine Rendite ohne Sonderabgaben ermöglicht haben. Auch wenn keine rückwirkende Besteuerung erfolgt, wird sich die steuerliche Veränderung auf das Interesse an den Angeboten einer Fondsgesellschaft für Immobilien und auf die Rendite auswirken.

„Ein Freibetrag von 100.000 Euro bleibt erhalten.“ Damit möchte der Gesetzgeber die schnelle Veräußerung von Immobilienfonds ausschließen und den Anleger dazu motivieren, die ursprünglich angestrebte Laufzeit beizubehalten.

In den Neubau investieren bringt durch die Sonderregelung, dass die gezahlten Steuern in der jährlichen Steuererklärung eingerechnet und rückgezahlt werden Vorteile. Auch der Freibetrag pro Anleger sorgt dafür, dass die Rendite bei offenen Immobilienfonds über Renditen bei anderen Anlageoptionen liegt.

Berlins Immobilienseismograp Siegfried Nehls und sein Gespür für die richtige Lage

Siegfried Nehls

Berlin hat in den letzten Jahren einen starken Immobilien Boom erlebt. Die Bundeshauptstadt verfügt heute über ein großes Job-Angebot. Auch als Destination zum Studieren wird Berlin immer beliebter. Das internationale Flair Berlins sowie eine moderne Infrastruktur tragen zu einer konstanten Zuwachsrate bei. Wohnraum wird dadurch immer knapper. Siegfried Nehls, Begründer der Berliner SANUS AG, hat diesen Trend schon frühzeitig erkannt. Bereits seit 1996 ist die Firma damit befasst, neuen Wohnraum zu schaffen, der modernen Ansprüchen gerecht wird und dennoch oft günstig bleibt.

Altbauten bleiben nur mit Tradition erhalten

In den ersten Jahren nach der Firmengründung befasste sich die SANUS AG hauptsächlich mit der Sanierung von Altbauten. So konnte Siegfried Nehls zwei Ziele verwirklichen: Zum einen wurden Wohnungen geschaffen und zum anderen konnte mit jedem Objekt ein Stück Berliner Stadtgeschichte erhalten werden. Das Bauunternehmen legt bei der Altbausanierung viel Wert auf Details. Nur so bleiben historische Wandgemälde und aufwendige Stuckarbeiten erhalten. Alte Häuser erscheinen in neuem Glanz und tragen zu einer Verschönerung des Stadtbilds bei. In den letzten Jahren hat sich die SANUS AG immer mehr der Errichtung von Neubauten gewidmet. Doch auch bei diesen Projekten ist der Bauunternehmer seinem Wunsch treu geblieben, Projekte zu schaffen, die ästhetisches Highlight für die Stadt darstellen.

Siegfried Nehls: Berlins Potenzial weckt Hoffnung auf mehr

Siegried Nehls ist davon überzeugt, dass Berlin auch heute noch ein großes Potential für neue Bauprojekte bietet. Das Geheimnis liegt darin, die richtigen Objekte zu finden. Er ist seit jeher für seine Intuition bekannt, genau solche Projekte aufzuspüren. Dabei hilft ihm seine gründliche Kenntnis der Stadt. Nach eigenen Aussagen unternimmt Siegfried Nehls oftmals einfach Ausflüge in die Umgebung, um neue Ideen zu erhalten und Baugründe zu finden. Der Gründer der SANUS AG fühlt eine enge Verbundenheit mit Berlin, die ihm dabei hilft, immer neue Projekte zu ersinnen. Bereits seit 1974 lebt er in der Stadt, wo er auch seine gesamte Ausbildung absolvierte. Beide Eltern waren im Immobiliengeschäft tätig, so dass ihm das Gespür für lohnende Projekte sowie die Leidenschaft, Wohnraum zu schaffen, sozusagen mit in die Wiege gelegt wurden. Der gebürtige Hesse ist in Berlin tief verwurzelt. Ein Zeichen dafür ist, dass das Unternehmen ihre Arbeit auf Berlin und Potsdam beschränkt.

Arbeit und Idealismus funktionieren nur zusammen

Auch wenn Unternehmen natürlich in erster Linie die Aufgabe haben, Gewinne zu erwirtschaften, so lässt sich Siegfried Nehls oft auch von Idealismus leiten lassen. Immer wieder erweist er sich als großzügiger Spender, der sich für verschiedene Berliner Hilfsprojekte einsetzt. Ein besonderes Anliegen des Unternehmers ist das Kinderhilfsprojekt Arche, das er regelmäßig unterstützt. Besonders bei den Altbausanierungen durch die SANUS AG lässt sich der Idealismus erkennen. Oft sind kostspielige Renovierungsarbeiten notwendig, um alte Gebäude neu erstehen zu lassen und dabei ihren ursprünglichen Charakter zu erhalten. Siegfried Nehls ist der Auffassung, dass eine Stadt, die sich einem so großen Wandel unterzieht, unbedingt ihre Traditionen erhalten sollte – auch Berlin. Darum ist ihm auch kein Aufwand zu groß, um alte Bausubstanz zu erhalten.

 

Siegfried Nehls und SANUS AG unterstützen das Kinderprojekt ARCHE 

Siegfried Nehls Spendenaktion

Die SANUS AG und ihr Chef Siegfried Nehls haben ein Herz für Berlin. Das bewiesen sie erneut im Rahmen der RED Sommerparty am Wannsee. Dabei denken sie auch anMenschen, die nicht immer vom Leben begünstigt wurden. Gemeinsam mit anderen namhaften Persönlichkeiten aus der Wirtschaft überreichte Nehls im Rahmen der Veranstaltung einen Scheck für das bekannte Kinderprojekt ARCHE.

Die ARCHE: Eine Herzensangelegenheit für Siegfried Nehls 

Die ARCHE ist ein Hilfswerk für Kinder, das im Jahr 1995 von Pastor Bernd Siggelkow in Berlin Hellersdorf gegründet wurde. Den Kindern werden umfangreiche Aktivitäten geboten, wie Freizeitbeschäftigung, Ferienerlebnisse und Schulaufgabenbetreuung. Ebenfalls wird den Kindern eine freie, warme Mahlzeit am Tag geboten. Schließlich soll ein vertrautes Umfeld mit Freunden die sozialen Bindungen untereinander wachsen lassen. Auch Eltern können sich in der ARCHE beraten lassen und Lösungen für familieninterne Probleme finden. Im Laufe ihres Bestehens hat die ARCHE im Leben vieler Kinder einen positiven Unterschied machen können.

Daher ist sie auch ein Projekt, das man mit Spenden fördern sollte. Nur so bleibt die Handlungsfähigkeit der Einrichtung erhalten. Das hat man auch bei der SANUS AG bemerkt und Firmenchef Siegfried Nehls zögerte nicht, eine großzügige Spende während des Abends zu überreichen. „Wir alle stehen in der Verantwortung, bedürftigen Menschen zur Seite zu stehen“, sagt Siegfried Nehls, der zahlreiche soziale Projekte unterstützt. „Mit der ARCHE haben wir einen Partner gefunden, dessen Name für die Unterstützung von Kindern steht. Für mich persönlich ist das eines der wichtigsten Anliegen überhaupt.“

Das einzigartige Sommerfest am Wannsee

Vor dem idyllischen Hintergrund des historischen Schwedenpavillons am Wannsee fand auch dieses Jahr wieder die bereits zur Tradition gewordene RED Sommerparty statt. Ziel des Events ist seit jeher ein wohltätiger Zweck und auch in diesem Jahr waren die Gäste wieder dazu aufgerufen, für das Kinderprojekt ARCHE zu spenden. Gemäß dem Motto der Party waren die Gäste auch dieses Mal zu den Feierlichkeiten wieder in Rot gekleidet. Einen besonders fröhlichen Charakter erhielt die Feier durch die zahlreichen Aktivitäten für die Kleinsten.

Bei der Schatzsuche und bei lustigen Fahrten auf dem Wasser mit der Banane kamen die Kinder voll auf ihre Kosten. Höhepunkt des Abends war natürlich die feierliche Überreichung des Schecks für die ARCHE. Dieser wurde von Siegfried Nehls zusammen mit andern Berliner Geschäftsleuten und Bankiers überreicht und erstaunte selbst Wolfgang Büscher, der die ARCHE an diesem Tag vertrat, durch die stolze Summe von 26.500 Euro. Somit hat die Sommerfeier am Wannsee erneut ihren Zweck erfüllt und führte großzügige Spender mit dem Projekt ARCHE zusammen.

Die SANUS AG – Ein professionelles Berliner Bauunternehmen

In Berlin und Umgebung haben sich Siegfried Nehls und seine SANUS AG bereits seit 1996 einen wohlklingenden Namen für erstklassige Immobilienprojekte gemacht. Dabei geht es besonders um die Restauration und Sanierung von Altbauten und die Errichtung von Neubauprojekten. Seit den Anfängen seines Bestehens hat das Unternehmen SANUS AG schon über 6.000 Wohnungen erstellt und plant auch für die Zukunft anspruchsvolle Projekte. Wie in jeder deutschen Großstadt soll auch in der Bundeshauptstadt dadurch die Wohnungsnot gelindert wird. Siegfried Nehls und die SANUS AG haben sich insbesondere auch um die Erhaltung alter Bausubstanz verdient gemacht.

Bei Projekten in Potsdam und Berlin konnten zahlreiche historische Bauten gerettet und in modernen Wohnraum umgewandelt werden. In der Folge bliebt das Stadtbild Berlins trotz des ständigen Wandels bestehen. Das Überleben traditioneller Landmarken ermöglichtdass die Besucher und Bewohner der Stadt mit der langen Historie in Verbindung bleiben und die Identität der Stadt erhalten bleibt.